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德语语言学中的基本概念只有系统学习并且有内容支撑才能切实理解。如果要,那么以下可供选用。
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
Valenz Die Valenz (Wertigkeit) eines Verbs ist die Anzahl und Art von Ergänzungen (Satzgliedern), die notwendig sind, um mit dem Verb einen Satz zu bilden.
Varietät Eine Varietät (manchmal auch Variante genannt) ist in der Linguistik eine Teilmenge einer Einzelsprache, das heißt ein Zeichensystem, das eine bestehende Einzelsprache ergänzt oder modifiziert, aber nicht unabhängig von der Standardsprache existieren kann.
Diathese Die Diathese (griech. "Auseinanderstellen") bezeichnet in der Sprachwissenschaft die Unterscheidung von Aktiv und Passiv (traditioneller Terminus Genus Verbi, dt. Handlungsrichtung). Neben den Kategorien Aktiv und Passiv gibt es in anderen Sprachen weitere Kategorien, die zu diesem Bereich gehören: Medium (im Deutschen nicht vorhanden, aber zum Beispiel im Griechischen), Kausativ, Antikausativ, reflexiv usw.
Pragmatik Die Pragmatik ist eine linguistische Disziplin, die sich mit dem sprachlichen Handeln, der Verwendung von Sprache befasst. Sprache wird also nicht als ein System von Zeichen verstanden, sondern es wird untersucht, wie und zu welchen Zwecken Sprache gebraucht wird. Pragmatik ist eine Sprachtheorie, keine Teildisziplin neben anderen. Auch der Satzaufbau muss dann - so die funktionale Grammatiktradition - handlungsbezogen verstanden werden. Sprachmittel werden zu bestimmten Zwecken kombiniert
Phon In der Linguistik ist ein Phon (seltener auch Fon geschrieben) das kleinste Element einer sprachlichen Äußerung.
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
Valenz Die Valenz (Wertigkeit) eines Verbs ist die Anzahl und Art von Ergänzungen (Satzgliedern), die notwendig sind, um mit dem Verb einen Satz zu bilden.
Varietät Eine Varietät (manchmal auch Variante genannt) ist in der Linguistik eine Teilmenge einer Einzelsprache, das heißt ein Zeichensystem, das eine bestehende Einzelsprache ergänzt oder modifiziert, aber nicht unabhängig von der Standardsprache existieren kann.
Diathese Die Diathese (griech. "Auseinanderstellen") bezeichnet in der Sprachwissenschaft die Unterscheidung von Aktiv und Passiv (traditioneller Terminus Genus Verbi, dt. Handlungsrichtung). Neben den Kategorien Aktiv und Passiv gibt es in anderen Sprachen weitere Kategorien, die zu diesem Bereich gehören: Medium (im Deutschen nicht vorhanden, aber zum Beispiel im Griechischen), Kausativ, Antikausativ, reflexiv usw.
Pragmatik Die Pragmatik ist eine linguistische Disziplin, die sich mit dem sprachlichen Handeln, der Verwendung von Sprache befasst. Sprache wird also nicht als ein System von Zeichen verstanden, sondern es wird untersucht, wie und zu welchen Zwecken Sprache gebraucht wird. Pragmatik ist eine Sprachtheorie, keine Teildisziplin neben anderen. Auch der Satzaufbau muss dann - so die funktionale Grammatiktradition - handlungsbezogen verstanden werden. Sprachmittel werden zu bestimmten Zwecken kombiniert
Phon In der Linguistik ist ein Phon (seltener auch Fon geschrieben) das kleinste Element einer sprachlichen Äußerung.
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
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语言学的基本概念太多了... 我这倒是有资料 都是纸质的 大三学的
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
Valenz Die Valenz (Wertigkeit) eines Verbs ist die Anzahl und Art von Ergänzungen (Satzgliedern), die notwendig sind, um mit dem Verb einen Satz zu bilden.
Varietät Eine Varietät (manchmal auch Variante genannt) ist in der Linguistik eine Teilmenge einer Einzelsprache, das heißt ein Zeichensystem, das eine bestehende Einzelsprache ergänzt oder modifiziert, aber nicht unabhängig von der Standardsprache existieren kann.
Diathese Die Diathese (griech. "Auseinanderstellen") bezeichnet in der Sprachwissenschaft die Unterscheidung von Aktiv und Passiv (traditioneller Terminus Genus Verbi, dt. Handlungsrichtung). Neben den Kategorien Aktiv und Passiv gibt es in anderen Sprachen weitere Kategorien, die zu diesem Bereich gehören: Medium (im Deutschen nicht vorhanden, aber zum Beispiel im Griechischen), Kausativ, Antikausativ, reflexiv usw.
Pragmatik Die Pragmatik ist eine linguistische Disziplin, die sich mit dem sprachlichen Handeln, der Verwendung von Sprache befasst. Sprache wird also nicht als ein System von Zeichen verstanden, sondern es wird untersucht, wie und zu welchen Zwecken Sprache gebraucht wird. Pragmatik ist eine Sprachtheorie, keine Teildisziplin neben anderen. Auch der Satzaufbau muss dann - so die funktionale Grammatiktradition - handlungsbezogen verstanden werden. Sprachmittel werden zu bestimmten Zwecken kombiniert
Phon In der Linguistik ist ein Phon (seltener auch Fon geschrieben) das kleinste Element einer sprachlichen Äußerung.
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt
这只是一小部分... 你要这些干吗... 要系统学才行的说
语言学的基本概念太多了... 我这倒是有资料 都是纸质的 大三学的
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt.
Valenz Die Valenz (Wertigkeit) eines Verbs ist die Anzahl und Art von Ergänzungen (Satzgliedern), die notwendig sind, um mit dem Verb einen Satz zu bilden.
Varietät Eine Varietät (manchmal auch Variante genannt) ist in der Linguistik eine Teilmenge einer Einzelsprache, das heißt ein Zeichensystem, das eine bestehende Einzelsprache ergänzt oder modifiziert, aber nicht unabhängig von der Standardsprache existieren kann.
Diathese Die Diathese (griech. "Auseinanderstellen") bezeichnet in der Sprachwissenschaft die Unterscheidung von Aktiv und Passiv (traditioneller Terminus Genus Verbi, dt. Handlungsrichtung). Neben den Kategorien Aktiv und Passiv gibt es in anderen Sprachen weitere Kategorien, die zu diesem Bereich gehören: Medium (im Deutschen nicht vorhanden, aber zum Beispiel im Griechischen), Kausativ, Antikausativ, reflexiv usw.
Pragmatik Die Pragmatik ist eine linguistische Disziplin, die sich mit dem sprachlichen Handeln, der Verwendung von Sprache befasst. Sprache wird also nicht als ein System von Zeichen verstanden, sondern es wird untersucht, wie und zu welchen Zwecken Sprache gebraucht wird. Pragmatik ist eine Sprachtheorie, keine Teildisziplin neben anderen. Auch der Satzaufbau muss dann - so die funktionale Grammatiktradition - handlungsbezogen verstanden werden. Sprachmittel werden zu bestimmten Zwecken kombiniert
Phon In der Linguistik ist ein Phon (seltener auch Fon geschrieben) das kleinste Element einer sprachlichen Äußerung.
Wellentheorie Die Wellentheorie der Sprachentwicklung wurde von Johannes Schmidt (1843-1901) in die Linguistik eingeführt. In seiner Analyse der "Verwandtschaftsverhältnisse der indogermanischen Sprachen" begründete er 1872 die Auffassung von der allmählichen räumlichen Verbreitung sprachlicher Neuerungen, kurz "Wellentheorie" genannt
这只是一小部分... 你要这些干吗... 要系统学才行的说
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